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Winfried Krakau

Winfried Krakau wurde 1929 in Nosswitz, einem kleinen Dorf bei Glogau in Schlesien, geboren, aus dem er 1945 vertrieben wurde. Er studierte, nach seinem Abitur 1950 in Luckau, in Potsdam Psychologie, Philosophie und Pädagogik. Die politische Relegation 1952 führte ihn in seinen Beruf eines Kartographen, den er bis zu seinem 65. Geburtstag ausübte. Nach der Wende wurde er rehabilitiert. Er leitete zuletzt die Abteilung Kartographie im Landesvermessungsamt Brandenburg, dem ehemaligen Kartographischen Dienst. 1977 erfolgte seine Promotion zu kartographischen Zeichensystemen bei der Abbildung territorialer Strukturen. 2007 erschienen sein Buch „Vernunft contra Glaube“, 2011 „Ernst Haeckel“ und 2012 die Abhandlungen „Durch Erkenntnis zur Humanität ohne Gott“ in der novum-Anthologie 2012, sowie bei atheodoc „Das monistische Weltbild“ und „Willensbildung als informationeller Prozess“.

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