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Erik Wind

Was glaubt der Wind von seiner Unendlichkeit zu wissen? So spricht doch jedes Mal nur sein Gewissen, sich nicht zu ernst zu nehmen, im Fühlen das Mystische zu hegen und die stille Stunde täglich einzupflegen. Lebensgeschenke macht er sich beim Reisen, hat stets die Fahrkarte vom Bahnhof Planlos in der Hosentasche, schreibt zwanzig Stunden täglich und kreist in ewigen Zeitschleifen der Ästhetik. Die Urpoesie ist ihm Gesetz und die Liebe ist ihm ein unendlicher Weg, da er weiß, dass im Lichte seines Herzens das Paradies offen steht. In den goldenen Tunnel der Sprache zu fallen, wo sinnliche Herzen Geheimnisse austauschen, ist wie einem Zauberwald voller Leben zu lauschen. Sein erstes Buch widmet er seinen Vogelfreunden und besonders seinem Lehrmeister Hermann Hesse. Wir sind alle ein Bewusstsein.

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