Das inspiriert Autor*innen

Erstes Buch veröffentlichen- Alte Schreibmaschine

Sie wollen Ihr erstes Buch veröffentlichen, Ihnen fehlt es aber noch an Ideen? Lassen Sie sich von Bestsellerautor*innen inspirieren!

Sie wollen Ihr erstes Buch veröffentlichen, Ihnen fehlt es aber noch an Ideen? Lassen Sie sich von Bestsellerautor*innen inspirieren! 

„Mir fehlt die Inspiration“, selbst die größten Künstler*innen unserer Zeit haben diesen Satz wohl schon zu sich selbst gesagt. Denn im Gegensatz zum Arbeitseifer lässt sich Inspiration nicht erzwingen. Die Muse der Dichter*innen ist in der Regel eigensinnig, kurzweilig und launisch. Darüber hinaus ist sie geheimnisvoll, denn sie folgt keiner Logik. Sie kennt weder Formel, noch Gesetz. Doch für Autor*innen, die ihr erstes Buch veröffentlichen wollen, haben wir eine gute Nachricht: Es scheint, als hätten große Schriftsteller*innen wie Haruki Murakami das Geheimnis der Inspiration gelöst. In seinem Buch „Von Beruf Schriftsteller“ gibt der japanische Bestsellerautor seine Erfahrungen mit der Inspiration zum Besten. Aus seinem Erfahrungsschatz lässt sich eine Botschaft klar ableiten: Ein* Schriftsteller*in muss schreiben, auch wenn er*sie nicht inspiriert ist. Auch, wenn es nur ein Satz ist, den man sich im Wortgefecht mit sich selbst abringt, es ist ein Satz mehr im eigenem Buch.

Doch Beststellerautor*innen haben natürlich noch andere Tricks, um ihrer Inspiration auf die Sprünge zu helfen. Wir vom novum Verlag haben uns auf die Suche nach den geheimen Inspirationsquellen großer Schriftsteller*innen gemacht, um Sie auf der Suche nach neuen Ideen zu unterstützen. Denn was für Stephen King schon funktioniert hat, kann für uns doch nicht verkehrt sein. Sie wollen endlich Ideen finden und Ihr erstes Buch veröffentlichen? Dann lassen Sie sich inspirieren!

Erstes Buch veröffentlichen - Glühbirne

Inspiration finden: So machen es Stephen King, Stephanie Meyer & Co.

 

Personen

Bestimmt gibt es auch in Ihrem Leben diesen einen Menschen, der Sie einfach fasziniert. Gehen Sie dieser Spur nach, denn vielleicht steht Ihre Hauptfigur direkt vor Ihren Augen. Schon Bernhard Schlink, Autor von „Der Vorleser“, ließ sich beim Schreiben von Bekannten, allen voran älteren Menschen, inspirieren: „Es gab in meinem Leben ältere Frauen wie ältere Männer, die ich gemocht habe und die für mich wichtig waren.“ Zur Hauptfigur seines Buchs „Olga“ haben ihn zum Beispiel seine Großmutter, eine alte Tante, eine alte Nachbarin und eine alte Näherin gleichzeitig inspiriert. Charles Dickens verwandelte seine eigene Mutter in Mrs. Nickleby und die schrullige Fußpflegerin seiner Frau in Miss Mowcher, eine Figur in seinem weltbekannten Werk „David Copperfield“. Auch von Ihrem*Ihrer Partner*in haben sich viele Autor*innen schon beseelen lassen, wie Virginia Woolf und Vita Sackville-West oder Francis Scott und Zelda Fitzgerald mit ihren Werken bewiesen. Tipp: Gehen Sie bei der Beschreibung der Person mit Bedacht vor! Die Persönlichkeitsrechte müssen auf jeden Fall gewahrt werden. 

Orte

Wenn Sie Ihr erstes Buch veröffentlichen wollen, halten Sie nach seltenen Orten Ausschau. Selbst das Overlook Hotel aus Stephen Kings „The Shining“ entspringt keiner hochbegabten Fantasie. Für Story und Schauplatz ließ sich der Meister des Horrors vom „The Stanley Hotel“ in Colorado inspirieren. Kings Frau und er wurden von einer eisigen Fahrbahn zu einer Nächtigung in dem unwirtlichen Hotel gezwungen. Dem Ehepaar wurde das Zimmer mit der berühmten Nummer 217 zugeteilt. Laut Stephen King hätten sich in jener Nacht schreckliche Ereignisse zugetragen. Verarbeitet hat er sie alle im Weltbestseller „The Shining“. Doch bis heute will sich der Autor öffentlich nicht über die Ereignisse in dem Zimmer äußern. Auch die Idee für den bösen Clown aus „Es“ soll Stephen King an einem Ort, nämlich auf einer einsamen Brücke im Wald, gekommen sein. Sollten Ihnen also einmal die Ideen ausgehen, spielen Sie Pionier*in und erkunden Sie neue Orte. 

Idole

Unsere Vorbilder bestimmen unseren Weg selbst dann, wenn wir ihn selbst noch nicht kennen. Sie leuchten wie eine Fackel der Inspiration in unser Leben. So geschehen ist es zum Beispiel Benedict Wells, dem sich nach der Lektüre von John Irvings Buch „Das Hotel New Hampshire“ ein eindeutiger Pfad erschlossen hat: „Ich war fünfzehn, und vorher wusste ich einfach nicht, was ich im Leben machen möchte, nichts schien interessant für mich. Danach war mir klar, dass ich schreiben will. Irvings wunderbares Buch hat mir eine Perspektive aufgezeigt und mich beflügelt.“ John Irving wiederum folgte den Fußstapfen seines Idols Charles Dickens auf die literarische Laufbahn. Dieser eiferte den Schriftstellern Walter Scott, Thomas Carlyle und Edward Bulwer-Lytton nach.

Zeichen

Sie glauben an Zeichen? Dann halten Sie die Augen offen. Manchmal belohnt uns die Inspiration auch mit einer einzigartigen Botschaft. Ein Zeichen kann eine Ampelfarbe, ein Augenaufschlag oder ein Baseballspiel sein. Doch immer trifft es uns unerwartet. So passierte es auch Haruki Murakami, seit Jahren ein heißer Anwärter auf den Literaturnobelpreis. Bis zu einem entscheidenden Wendepunkt hatte Murakami nie daran gedacht, Schriftsteller zu werden. Doch an einem unscheinbaren Nachmittag, bei einem unscheinbaren Baseballspiel, erzeugte der Aufschlag eines Baseballschlägers auf einen Ball einen solchen Knall in Murakamis Seele, dass er beschloss, von jetzt an zu schreiben und nie wieder damit aufzuhören. Gesagt, getan – Murakami kaufte sich noch am Nachhauseweg Stift und Papier und schrieb seinen ersten Roman „Hear the Wind Sing“, der für ihn den Durchbruch bedeutete.

Träume

Stellen Sie sich vor, Sie träumen von einer Lichtung, auf der ein attraktives Mädchen und ein adretter Vampir aufeinandertreffen – und schreiben darauf aufbauend einen Weltbestseller. So und nicht anders ist es Stephanie Meyer, Autorin der Vampirsaga „Twilight“, ergangen. Dieses Prinzip machte sich auch Arthur Schnitzler zunutze. Er führte ein Traumtagebuch, das ihn zu seiner weltberühmten „Traumnovelle“ inspirierte. Erlauben Sie sich also zu träumen, wenn Sie Inspiration finden wollen – ob Tag- oder Nachttraum bleibt ganz Ihnen überlassen.

Ihre Inspiration hat Sie nicht im Stich gelassen und Sie wollen nun endlich Ihr erstes Buch veröffentlichen? Wir nehmen Manuskripte entgegen. Schicken Sie uns hier Ihr Manuskript zu einer ersten und unverbindlichen Prüfung zu. 

 
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